Regenerationspausen in der Arbeitswelt

Eine kurze Geschichte:

Zwei Holzfäller sollen an einem Tag so viele Bäume wie möglich fällen. Der eine macht sich sofort an die Arbeit, schwingt kräftig seine Axt und schuftet fast pausenlos bis abends durch. Der andere Holzfäller legt immer wieder mal eine Pause ein. Am Abend stellt sich heraus, dass der Arbeiter, mit den Pausen trotzdem mehr Bäume gefällt hat. Warum? Er nutzte die Pausen um die Axt zu schärfen und danach umso effizienter weiterzuarbeiten. 

 

Genauso verhält es sich mit unserem Gehirn. Wenn wir pausenlos arbeiten, stumpft es ab. Wenn wir es schärfen, wird es leistungsfähiger.

 

Vor Ort bietet sich für Firmen die Möglichkeit, ihre Mitarbeiter darin zu unterstützen, ihre "Axt" zu schärfen. In Gruppen begleite ich sie in einen Zustand der Tiefenentspannung. Dadurch kann die Leistung gesteigert, sowie die Kreativität und Produktivität gefördert werden.